Die Welt unserer Töchter

Theoretische Überlegungen vs. Erfahrung

Wann immer ich mich zu Kindererziehung äußere, bekomme ich von Eltern zu hören, dass ich eh keine Ahnung davon habe, weil ich keine eigenen Kinder habe.
Mir ist schon klar, dass dies ein Abwehrmechanismus ist, da Eltern selten hören wollen, dass sie was falsch machen, aber die Argumentation finde ich dennoch ziemlich schwach.

Mag ja sein, dass es mir an praktischer Erfahrung mit ‚eigenen‘ Kindern mangelt, dafür habe ich (gezwungenermaßen) sehr viel Erfahrung mit den Kindern anderer und ein Gehirn, das zu theoretischen Überlegungen durchaus in der Lage ist.
Wenn ich also in der Bahn sitze und ein Kindergartenkind ständig mit seinen kleinen und süßen Füßchen gegen meine Knie tritt, ordnet mein Gehirn dies als ‚falsch‘ und ‚unangebracht‘ ein, und speichert diesen Erfahrungswert ab.
Ich bin dann tatsächlich der grundsätzlichen Meinung, dass Eltern ihren Sprösslingen beibringen sollten, dass es auch andere Menschen auf diesem Planeten gibt, dass diese anderen Menschen anständig und respektvoll behandelt werden sollten.

Auch wenn die Kleinen das Ein und Alles ihrer Eltern sind, bedeutet dies nicht, dass sie jedermanns Ein und Alles sind.

Theoretisch in die Zukunft blicken

Ich bin es manchmal leid zu hören:
‚Ach, der/die meint es nicht so!‘ – ‚Er/Sie ist ja noch so klein!‘ – ‚Er/Sie lernt das schon noch!‘
Mag ja für den Säugling und möglicherweise auch für das Kindergartenkind gelten, aber spätestens ab der Einschulung sind das sehr inakzeptable und lahme Entschuldigungen für unangebrachtes Verhalten.

Es ist immer wieder erstaunlich…
Ich frage mich dann immer, ob manche Eltern bei der Geburt ihres Kindes auf wundersame Weise ihre logische Denkkapazität einbüßen.

Es geht hier doch nicht nur um den Moment, wenn das Kind lautschreiend durch einen Laden rennt und alles umwirft. Wobei dieser Moment schon nervig ist.
Es geht um die Zukunft, in welcher dieses Kind dank fehlender Erziehung (schönes Wort!) zu einem selbstbezogenen, nur auf eigene Interessen fokussierten Erwachsenen wird, sprich einem schlechten Mitglied dieser Humangesellschaft.
Konkreter ausgedrückt:
Durch mangelnde Erziehung macht man aus einem Kind einen Kackmenschen, dem es an Mitgefühl, Interesse an anderen und Respekt gegenüber anderen fehlt.

Ursache und Wirkung? Schon mal gehört?

Auch sehr schön: Konsequenzen!

Man sollte das Kind nicht zu einem guten Sohn oder einer guten Tochter erziehen, sondern an erster Stelle zu einem guten Menschen, der auch sozial in seinem Umfeld interagieren kann.
Das Kind ist kein kleiner Gott, auch wenn es der kleine Engel seiner Eltern ist, der schalten und walten darf, wie es ihm beliebt.
Mag ja sein, dass es das kleine Wunder seiner Eltern ist, aber die werden nicht diejenigen sein, die mit dem kleinen Wunder im Erwachsenenalter die meiste Zeit verbringen werden müssen. Das werden die anderen kleinen Wunder anderer Eltern sein.

Mangelnd Einsicht, fatale Folgen

Halten wir zudem fest: Kinder sind nicht blöd!!!
Klar gibt es natürlich Unterschiede…
aber in der Regel sind selbst kleine Kinder ziemlich raffiniert.
(Das schelmische Grinsen des tretenden Kindes werde ich wohl nie vergessen! Der wusste genau, dass das doof war und er hat es mit Absicht gemacht!)
Deren Gehirne sind wie kleine Schwämme, die alles aufsaugen.

Kinder testen aus und wissen ganz genau, wie sie mit Mami und/oder Papi umgehen müssen, um zu bekommen, was sie wollen.
Ja, liebe Eltern…. Eure Kinder haben euch um den kleinen Finger gewickelt, ob euch das gefällt oder nicht! Sie manipulieren euch, so wie wir das als Kinder mit unseren Eltern gemacht haben.
Ich finde, dass man sich als Mutter oder Vater dessen bewusst sein sollte.
Man sollte das eigene Kind, so wunderhaft es auch sei, bewusst sehen und wahrnehmen. Nur dann kann man entsprechend reagieren….
mal die Manipulation zulassen, wenn es passt, oder eben intervenieren, wenn es klüger erscheint.

Wenn man diesen Umstand jedoch gar nicht zur Kenntnis nimmt, wenn man davon ausgeht, dass das Kind kein Wässerchen trüben kann, haben die anderen irgendwann das Nachsehen.
Kinder haben nämlich wie auch die Erwachsenen verschiedene Gesichter. Der Engel in heimischen Gefilden wird zu einem Teufelchen im Umfeld anderer.
Die Verantwortung und Aufgabe der Eltern ist folglich den Überblick zu behalten und zu erkennen, welche Charakterzüge ihr Kind aufweist und wie man diese am besten beeinflussen kann… hin zu einem guten und glücklichen Menschen natürlich.

Das sind dann die richtig coolen Eltern, die kapiert haben, dass es nicht nur um das Pimpern, Brüten und Gebären geht, sondern um die Verantwortung, die man dann tatsächlich zu tragen hat, wenn man sich für ein Kind entschieden hat.

Dieses war der erste Streich und der zweite folgt sogleich

Spannen wir den Bogen zu dem eigentlichen Thema dieses Artikels…
Frauen! Weiber! In welcher Welt sollen eure Töchter leben?

„In der besten aller möglichen Welten“, höre ich Leibniz irgendwo schreien.
Da ich persönlich nicht an die Gott-hat-Welt-erschaffen-Geschichte glaube, liegt es wohl an uns, diese gewollte Welt zu erschaffen und zu bewahren.
Sorry, Leibniz! Mööp!

Also nochmal: In welcher Welt sollen eure Töchter leben? Wie sollen sie handeln dürfen und sich behandeln lassen? Was wünscht ihr euren Töchtern?

Es ist für uns so ‚normal‘ geworden, tun zu dürfen, was wir wollen, dass wir vernachlässigen, wie zart und jung diese Pflanze ist und wie leicht sie zerstört werden kann, wenn sie nicht gepflegt wird.
Mit Pflege meine ich die Erziehung der Töchter hin zu starken, selbstbewussten und eigenverantwortlichen Frauen.
Es sollte und darf keinen Stillstand geben!
Wir dürfen uns nicht gemütlich zurücklehnen und meinen, dass nun alles gut sei!

Gegen das Vergessen

Um die Zukunft zu gestalten, lohnt sich immer ein Blick auf die Vergangenheit!
In der westlichen Gesellschaft vergessen wir nur allzu schnell, dass die Emanzipation der Frauen noch gar nicht so lange Bestand hat… im Vergleich zu den Jahrtausenden der patriarchalen Machtgesellschaft.

Das Wahlrecht haben Frauen in Deutschland noch keine hundert Jahre.
Noch vor 40 Jahren hätten mich meine Nachbarn schief angeguckt und mich in eine bestimmte Schublade gesteckt, wenn ich als Singlefrau allein gelebt hätte.
Vor knapp 60 Jahre hätte eine verheiratete Frau eine schriftliche Erlaubnis ihres Ehemannes benötigt, um arbeiten gehen zu ‚dürfen‘, und eine Unverheiratete hätte maximal Tippse werden dürfen.
Ein selbstbestimmtes Leben war undenkbar.

Unsere weibliche Freiheit besteht noch nicht sehr lange! Das dürfen wir niemals vergessen!
Die Töchter wurden in all diesen vielen Jahrhunderten zu braven, lieben, stillen, verständnisvollen, zukünftigen Müttern erzogen, während die Jungs machen durften, was immer sie wollten.

‚Der Trotzkopf‘ war da ein schönes Beispiel und eine Lehre für junge Mädchen.
Ein widerspenstiges junges Ding, das nur Ärger macht und sich gegen die Konventionen auflehnt (sehr cooler Teil), lässt sich zum Schluss doch brechen und erkennt, dass sie falsch lag. Sie wird brav und verlobt sich mit dem ihr zugedachten Mann, um eine glückliche Ehefrau zu werden (sehr uncooler Teil!).

Ich rebelliere, also bin ich

Es spricht nichts dagegen zu heiraten, Kinder zu bekommen, nicht arbeiten zu gehen, sich finanziell von einem Mann abhängig zu machen usw., solange dieser Wunsch eigenen Überzeugungen und eigenen Gedanken entspringt.

Und hier ist das Problem….
Ihr erzieht eure Töchter!
Ihre Gedanken und Überzeugungen sind unmittelbar an das gekoppelt, was ihr ihnen beigebracht habt.
Sie übernehme eure Werte, und wenn ihr sie dementsprechend erzogen habt und/oder sehr viel Glück habt, stellen sie alles Gelernte in Frage und überdenken es in der Pubertät neu, um zu eigenen Überzeugungen und Ansichten zu gelangen.

Kinder müssen in der Pubertät rebellieren! Keine Ansicht oder Einstellung hat irgendeinen Wert, wenn sie nicht aus eigenem Überdenken und daraus resultierender eigener Überzeugung stammt.
Das gehört zum Erwachsen-werden dazu… alles Gehörte und Gesagte in Frage zu stellen, sich von den Eltern abzunabeln indem man eigene Ansichten und Überzeugungen ausarbeitet.
So wird man ein mündiger Mensch.

Wenn die Vorbilder subtil beeinflussen

Aber es sind nicht nur die Worte und Weisheiten, die Mütter und Väter ihren Töchtern mitgeben.
Kinder lernen zuerst durch Nachahmung. Sie beobachten genau, was um sie herum passiert. Es gibt sehr viele Aspekte, die sie aufgreifen, ohne sich überhaupt dessen bewusst zu sein.

Hier liegt eine weitere Verantwortung der Eltern.
Wenn Mama sich zerreißt, um alles auf die Kette zu bekommen, den Job, den Haushalt, die Kinder, das Aussehen, die Familie, das soziale Umfeld, während Papa nach der Arbeit gemütlich auf der Couch Platz nimmt und die Beine hochlegt…. bekommt die Tochter das mit!
Welches Bild, welche Gedanken, welche Ansichten für ihr eigenes Leben werden ihr dabei suggeriert?

Oder ein anderes Beispiel:
Zwei Töchter, in ihrem Wesen vollkommen unterschiedlich.
Die Ältere ist ruhig, besonnen, schüchtern, darauf bedacht, der Mutter so wenige Probleme wie möglich zu bereiten.
Die Jüngere ist ein Wildfang, der laut wird, wenn sie was nicht bekommt, und die genau weiß, wie sie Mamis schlechtes Gewissen (da diese so viel arbeiten muss) für eigene Zwecke ausnutzen kann.
Der Vater orientiert sich an der Schweiz und hält sich aus allem raus. Er hat bereits seinen Samen zweimal gegeben…. mehr braucht er nicht zu tun.
Man überlege:
Welche Ansichten werden hier der Älteren suggeriert, wenn man um des lieben Friedens willen der jüngeren Tochter alles durchgehen lässt, während sie – die Ältere – doch vernünftig und verantwortungsbewusst sein soll, weil Mami es schon schwer genug hat.
Wieso Papi ihr dabei nicht helfen kann, wird nicht thematisiert, sondern als gegeben hingenommen.
Die Bedürfnisse der Älteren sind also demzufolge nicht so wichtig wie die Bedürfnisse des Vaters oder der Schwester.
Welchen Gedankenkeim, welche Selbstwahrnehmung wird unsere Kleine nun entwickeln?

Oder dieses Bild:
Mama und Papa diskutieren, Papa sagt: „Du hast keine Ahnung, Frau! Jetzt sei endlich ruhig!“ Die Frau schweigt, dreht sich um und geht. Die Tochter hat zugeschaut… was lernt sie möglicherweise daraus?

Natürlich gibt es Mütter, die es einfach nicht schaffen aus diesen Strukturen auszubrechen, der Tochter jedoch immer wieder sagen, dass sie es anders machen soll, weil es so nicht gut ist. Aber das ist die Minderheit.

Die meisten Frauen haben sich so sehr an ihr geistiges Gefängnis gewöhnt, dass sie nicht mal merken, dass was nicht in Ordnung ist. Doch bloß weil sie selbst ein beschissenes Leben führen, sollten sie ein solches Leben nicht ihren Töchtern wünschen.
Dass man etwas ‚immer so gemacht hat‘ in einer Familie oder Gesellschaft, heißt nicht automatisch, dass man es auch in Zukunft immer so machen sollte!

Mein Vater hat mich immer zu einer sehr eigenständigen und unabhängigen Frau erzogen, aber selbst er hat es trotz seiner modernen Geisteshaltung nicht lassen können, mir bei Besuchen in seinen Gefilden zu sagen:
„Hol deinem Freund doch was zu trinken aus der Küche!“
Dieser Freund und ich waren 10 Jahre zusammen und etliche Male in des Vaters Behausung zu Besuch… er war da quasi auch daheim.
Dennoch war es indirekt die Aufgabe der Frau, dem Mann etwas zu trinken zu holen. Ich bin erwachsen und kann dementsprechend mit
„Er hat zwei gesunde Beine und kennt den Weg! Ich bin nicht seine Bedienstete!“ antworten.
Aber was ist mit den vielen Frauen, die ohne zu überlegen den Anweisungen folgen? Welches Wissen, welche Lehren werden sie ihren Töchtern mitgeben? Und was bedeutet das für die Zukunft der Frauen?

Im Heute für das Morgen leben 

Eine liebe Freundin, die viel Kontakt zu Jugendlichen hat, stellte letztens erschreckenderweise Folgendes fest:
Die heutigen Mädchen werden wieder unterwürfiger. Was Jungs denken und wollen beeinflusst ihr Verhalten und Denken. Sie passen sich wieder mehr an und erfüllen mehr und mehr die veralteten Klischees der Rollenverteilung.
Von Rebellion ist wenig zu sehen.

Aber auch die Älteren haben irrige Gedanken. Als es Anfang des Jahres zu bestimmten Ereignissen kam, fand ich die Reaktionen vieler Frauen erschreckender als die Geschehnisse an sich!
Man habe Angst aus dem Haus zu gehen, man bräuchte Männer, die die armen, wehrlosen Frauen beschützen.

Wohin gehen wir, wenn Frauen derlei von sich geben?
Wenn sie der Meinung sind, dass sie ohne einen Mann nicht das Haus verlassen können?
Wenn sie nicht einfach einen Selbstverteidigungskurs besuchen und jeder möglichen Gefahr selbst eins auf die Fresse geben?

Und erneut: Was geben wir den Töchtern dabei mit auf den Weg?
Es gab schon andere Gesellschaften in einer nicht fernen Vergangenheit, die aus einer emanzipierten und modernen Gesellschaft über Nacht in eine mittelalterliche gefallen sind.

Liebe Mütter, Tanten, Omas, Schwestern, Freundinnen, Weiber….
Sofern junge Mädchen in eurer Nähe sind, bedenkt euer Verhalten.
Behaltet immer nur die eine Frage in euren Köpfen, ruft sie euch auf wie ein Gebet, wie ein Mantra:
In welcher Welt sollen unsere Töchter leben?

Und dann handelt erst!
Sie lernen von euch. Sie beobachten und hören zu.
Und sie bekommen viel zu viel Müll von den Medien suggeriert!

Sie sollen wissen, dass ihnen alle Wege offenstehen, dass sie alles werden und sein können, was sie wollen… dass sie nach den Sternen greifen können und sich die Welt selbst erobern können, anstatt darauf zu hoffen, dass ein Mann sie ihnen zu Füßen legt.

Auch wenn andere sagen, dass ich keine Ahnung von dieser Thematik habe und deshalb still sein soll…
mein Papa sagt mir immer, dass ich sehr klug bin und recht habe!
Ätschibätsch!

Ich freu mich auf eure Kommentare und Gedanken!

4 Gedanken zu „Die Welt unserer Töchter

  1. Und du hast es schon wieder getan. Bravo, der Artikel ist erstklassig, durchdacht und hervorragend geschrieben. Er spricht mir aus meiner tiefsten Seele. Aber das ist dir bestimmt klar. Du weißt, daß ich deine Ansichten in dem Artikel Teil. Es ist immer wieder eine Freude so gute und wahre Texte zu lesen.
    Ich warte nun auf den Nächsten, und kann es kaum erwarten.
    Liebe Grüße von einer lieben Freundin ?

    • Ich mag den Text auch! Und wie immer danke ich dir sehr, liebe Freundin! Es ist mir eine Ehre, dass du meine Texte immer komplett liest und ein Feedback dazu gibst! Mal sehen, was noch auf uns zukommt!
      🙂 :-*

  2. Hallo Blanka, ich bin nur zufällig auf deinen Blog gestoßen, von dem ich echt begeistert bin. Sher schöne Texte und interessante Themen. Alles was das Weiberhirn so beschäftigt … 😀
    Als junge Mutter einer 1-jährigen, die mir und all ihren Bezugspersonen nachmacht, gebe ich dir zum zweiten Teil deines Texts vollkommen Recht. Selbst in diesem sehr jungen Alter nahmt sie mir das Ess- und Trinkverhalten, meine Sprache und sogar meine Gestik und Mimik nach. Da ist es nur weise, davon auszugehen, dass sie auch irgendwann meine Einstellungen und Meinungen übernehmen wird.
    Aber in einer Sache finde ich, dass du deine Haltung evtl. überdenken solltest. Kindererziehung ist wirklich nicht einfach. Ernsthaft! Das Kind mag nicht mein Augapfel sein, und ich es auch nicht in den Himmel loben und heben und betüddeln und alles. Aber egal, wie bedacht und analytisch du erziehst oder versuchst zu erziehen, das Kind wiird früher oder später seine Wutanfälle bekommen. Nicht nur zu Hause, auch im Supermarkt, in der Bahn, in der Stadt, bei Oma, im Restaurant. EInfach überall. Und es wird auch seine Grenzen austesten wollen. Sei es auch dadurch, dass sie in der Bahn Leuten vor die Knie treten. Und wenn man schon das schelmische Grinsen schon bemerkt und nichts sagt … Wo bleibt deine Erziehung? Deine Freiheit zu sagen, dass dir etwas nicht passt?
    Eine Überlegung wert, oder?
    LG
    SU

    • Hallo zurück,
      vielen Dank für deinen ausfühlichen Kommentar!
      Ich weiß, dass Kindererziehung nicht einfach ist, aber viele scheinen es zu leicht zu nehmen bzw. die harte Arbeit, die ein Kind eben mit sich bringt, nicht wahrnehmen zu wollen. Das Kind soll und darf ja auch seine Wutanfälle bekommen, die Frage ist dann nur, wie geht der Erwachsene, der ‚Erziehungsberechtigte!‘, damit um! 😉 Seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen ist wichtig, die Gefühle anderer Menschen zu respektieren aber auch.
      Du hast recht, deine letzte Bemerkung ist eine Überlegung wert! Ich danke dir sehr für den Hinweise und werde ihn in Zukunft beherzigen!
      Gefällt mir sehr dein Beitrag!
      Viele liebe Grüße
      🙂

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